· Rassenbeschreibung
Rassenbeschreibung
Rassen und Völker

| Neue Rassen! | |||
|---|---|---|---|
| Art: | Äußerliche Beschreibung: | Geschichtliches | Verhalten |
| Menschen | Die Menschen auf Gaia unterteilen sich in 8 Menschenrassen, die meisten kann man zur leichteren Beschreibung mit Rassen aus unserer Vergangenheit vergleichen! | ||
| — | Aldenen: Die Aldenen leben Nordwesten Varanors, sie sind hellhäutig, schwarz bis blond, eher in Richtung blond, ca. 180cm groß. Sie kleiden sich meist im keltisch, mittelalterlichen Stil. | Vor langer Zeit lebten Titanen, Waldgötter und Hochelfen dort, wo heute die aldenischen Königreiche stehen. Die Menschenvölker waren der letzte Rest eines gescheiterten Götterkrieges, verlassen von ihren Gönnern. Die Hochelfen töten sie jedoch nicht, sondern lehrt jene, die sich bereit erklärten, die elfische Lebensweise anzunehmen. Diese Volksgruppe wurde später zu den Aldenen, die heute noch immer dieses Land bewohnen. Als andere Völker erstarkten und viele der mächtigen Titanen schwanden, beschlossen die Hochelfen sich hinter den großen Wall zurückzuziehen. Zu dieser Zeit lebten Aldenen und Elfen nahezu gleichgestellt nebeneinander, allerdings entschlossen die Menschen im Gegensatz zu den Elfen zu bleiben und ihre Land zu verteidigen. Während der langen Zeit vorher, hatte sich unter den Menschen durch elfische Lehre, eine eigene Gruppe von weisen Männern und Führern gebildet, die Druiden! Sie führten nun den Widerstand gegen die neuen Feinde aus den Süden an. Seit dem wurden viele Kriege gefochten, die Aldenen sind geblieben, der alte Glaube schwindet jedoch und ein neuer Glaube, der Gaube an den Erleuchtenden erfasst die aldenischen Königreiche. In den späten Kriegen mussten sich die Aldenen mit ihrem Erzfeind den Toranern herumschlagen und standen des öfteren dem Untergang nahe, aber nicht zu letzt auch deswegen, weil in relativ ruhigen Zeit Aldenen gegen Aldenen kämpfen! | Unterschiedlich je nach Charakter, Mensch, mittelalterlich, keltisch! |
| — | Toraner: Sie leben im Südwesten Varanors und sind etwas kleiner als die Aldenen ca. umd die 172 cm groß. Sie haben schwarzes bis blondes Haar eher in Richtung schwarz. Die Hautfarbe ist auch hell, es gibt jedoch auch dünklere Toraner, jedoch nicht färbig. Die Toraner pflegen es, sich im vergleichsweise römischen Stil zu kleiden. | ||
| — | Ätyrer: Die Ätyrer besitzen arabisches Aussehen und sind in etwa so groß wie die Toraner, so um die 174 cm. Die Ätyrer kleiden sich in etwa von arabisch bis indisch (Turban, Wüstenkleidung,…). | ||
| — | Kasskarer: Kasskarer sind in etwa so groß wie die Aldenen, bei ihnen liegt jedoch die größte Varianz vor, extrem groß, oder klein. Ihre Hautfarbe ist eher hell, ihr Haar in der Regel schwarz, die Augen ebenfalls. Sie sind ein Reitervolk und kleiden sich gerne mit Ledersachen, Pelzen, im Großen und Ganzen recht barbarisch. | ||
| — | Isogyrer: Sie gleichen im Aussehen den alten Ägypteren, werden in etwa so groß wie Aldenen und kleiden sich auch so, wie man sich im antiken Ägypten gekleidet hat. Im Volk der Isogyrer gibt es verschiedene Klassen bzw. Kasten. Die Manek' ta, die Sonnenkrieger Anuns, eine Kämpferpriesterkaste des Sonnengottes, die Sarfionen, isogyrische Beherrscher, die Beschwörerkaste und die Priesterinen von Isaris. Neben diesen sehr anerkannten und geachteten hohen Kasten gibt es noch die Beamtenkaste, die Arbeiterkaste, die Treiberkaste, die Wächterkaste und die Sklaven! | Die Isogyrer haben eine lange Tradition bis hin zum Dunkel der alten Zeit zurück. Dank ihrer Traditionen und Riten und ihres Gottes Anun, scheinen die Pharaonen und Pharaoninen, die Äonen recht gut überstanden zu haben! | |
| — | Udorer: Sie sind die Schwarzen auf Gaia. Sie werden etwas größer als die Aldenen, ca. um die 185 cm und sind meist recht athletisch gebaut. | ||
| — | Yuanbeken: Sie sind das kleinwüchsigste Volk Gaias, so ca. um die 168cm, und leben im Südosten Varanors. Was ihnen an Größ fehlt, machen sie an Intuition und Schnelligkeit wieder wett. Sie gleichen sowohl im Aussehn, als auch in der Kleidung den alten Chinesen oder Japanern, wobei es auch dort wieder Unterschiede gibt. | ||
| — | Gothländer: Die Gohtländer sind die größte Menschenart. Sie leben im hohen Norden Varanors und werden sehr groß, so um die 228cm. Sie sind bärtige Hühnen, die den alten Wikingern im Aussehn nicht unähnlich sind. Allerdings, verfärbt sich meist, je nach Alter und Erfahrung die Haut, sie wird borkiger und bäulicher oder weißer. | ||
| — | Noliten: Die Noliten sind ca. 170cm groß und grauhäutig. Ihre Haarfarbe kann von rothaarig, kupferrot, braun, grau, schwarz oder silber sein. | — | Die Noliten hatten das Pech schon sehr früh versklavt worden zu sein und sie wurden mit den Dunkelelfen auch mit verbannt und so hat sich ein ganzes Sklavenvolk mit eigenen sozialen Regeln unter der Herrschaft der Dunkelelfen entwickelt! |
| Zwerge | — | Die Zwerge leiten ihre Existenz vom Titanen Ogrosch ab, von dem die vier Erzzwerge abstammen sollen Xerodin, Dorngrimm, Ingrosch, Ogrosch. Jeder der vier Brüder suchte sich einen Gebirgszug und sie gründeten jeweils ein Volk. Heute gibt es fünf Zwergenvölker, da die Mirgoschim von den Xeroschim trennten. | |
| — | Erdschildzwerge oder Xeroschim: Mit einem Schnitt von 145cm, sind sie neben den Mirgoschim die größten Zwerge! Sie besitzen oft Bärte wie alle anderen Zwerge auch, allerdings schneiden sie diesen dem persisch, antiken Stil ähnlich zu kantigen Formen mit regelmäßigen Locken. Der Bart gilt unter den Xeroschim als Modestatus und sie haben es zu wahrer Meisterschaft auf diesem Gebiet gebracht. Sie sind sehr zivilisiert und schätzen Rang und Etikette. Ihre Kleidung ist ebenfalls ähnlich dem Persischen, jedoch neigen sie dazu, gewisse Platten und Rüstungsteile mitein zu arbeiten. Sie sind etwas arrogant, besonders Militärs, wegen ihrer Mächtigkeit, jedoch nicht ganz unbegründet. Ein echter Xeroschimkrieger ist wahrlich kein Würstel. In den Farben weiß und gelb, erstrahlen sie in ihren zwergenstahl, plattierten Kampfrüstungen. Die Zwergenstahlhelme besitzen zwei Platten an der Oberseite, hinten, die zu symbolischen Adlerfedern emporgetürmt sind. Viele der Xeroschim führen den Derdeschar, eine spezielle Art des Sturmschnitters. In der rechten Hand führen sie meist ein x-förmiges Turmschild, ebenfalls aus Zwergenstahl. | Die Xeroschim sind das mächtigste Zwergenvolk. Sie haben es zu einer Hochkultur gebracht und ihre Allianz mit dem Elfen hat sie zusätzlich noch gestärkt. Eeinige bezeichnen die Xerodim sogar als die Hochzwerge, dennoch hat sie ihre Macht etwas arrogant werden lassen. Allerdings hatten sie es nicht immer leicht und wer glaubt, dass die Xerodim verweichlicht sein, wegen ihres Äußeren, dem ist eine lange Liste von harten Kriegen und Entwicklung entgegenzuhalten. Die Xerodim hatten und haben es in ihrer Vergangenheit, im Gegensatz zu vielen anderen Völkern, nicht immer mit normalen kriegerischen Bedrohungen zu tun! Sie sich ihrer Haut gegen Dämonen, Drachen, Tyrraniden, Dunkelelfen und anderen Ungeheuern erwehren, von denen Menschen nur in Sagen gehört haben! Ihr härtester Kampf war allerdings der Bürgerkrieg vor 2756 Jahren, als sich die Mirgoschim im blutigen Kampfe von ihren Brüdern trennten und die Dunkelzwerge entstanden. | Die Xeroschim sind ähnlich wie die Toraner gut organisiert und für Zwerge sehr zivilisiert. Sie sind leicht arrogant, jedoch wenn es drauf ankommt, zeigt sich der zwergisch gute Kern. Sie sind wie alle Zwerge geitzig, jedoch nicht bösartig. Genauso wie die meisten anderen Zwerge lieben sie Bier, wobei sie dabei weniger ihren Bart düngen als andere Zwerge und sie sind sehr arbeitsam, fleißig. |
| — | Grimmzwerge: Sie sind zwar nicht die kleinsten der Zwerge (134cm), aber wie der Name schon sagt die Grimmigsten der Zwerge. Unter ihnen gibt es erstaunlich viele schwarzhaarige Zwerge und ihr Haar ist oft nicht wie bei anderen Zwergen lockig, sondern borstig. So unterstützt sie z. B. ihr Bart im aggressiven Look. Von allen Zwergen beschäftigen sie sich am meisten mit Goldabbau und der Goldschmiedekunst. Ihre Lieblingswaffe ist der Hammer oder eine Kettenwaffe! | Die Grimmzwerge leben an der Grenze zum Orkland. Auch sie haben schon einig Kriege hinter sich. Sie waren das Zünglein an der Waage, dass die Mirgoschim zurückgeschlagen werden konnten. Lange Zeit wollten sie ihren Brüdern nicht helfen, doch im letzten Moment zog das ganze Volk geschlossen in die Schlacht, versperrten all ihre Hallen, da keiner wollte, dass ein anderer auf sein Gut aufpassen sollte. Diese Unterstützung brachte ihnen sehr viel Anerkennung von den anderen Zwergenreichen, da sie ansonsten als geizige Bunkerer gelten, die selten ihre Festungen für irgendjemand anders verlassen. Auch wenn sie sich in der Vergangenheit sehr viel Reichtum erkeiferten, so muss man doch entgegenhalten, dass sie fast nie jemanden angegriffen haben. Was sie hatten verteidigten sie einfach bis zum Letzten und das ist auch noch heute so! | Die Söhne des Dorngrimm gelten sogar unter Zwerge als geizig und das will was heißen! Man kann sie als grimmig, zielstrebig, stur und verbissen bezeichnen, doch wenn man mal über die zähen Streitereien mit ihnen hinweg sieht, so kann es oft recht praktisch sein, so einen verbissen Kämpfer in den eigenen Reihen zu wissen! |
| — | Bernsteinzwerge oder Ingroschim: Sie sind die am bekanntesten und beliebtesten Zwerge, werden im Schnitt 136cm groß und sind auch für Zwerge eher rund gebaut! Unter ihnen gibt es erstaunlich viele rothaarige Zwerge und viele haben lockiges oder gerkräuseltes Haar und Bärte. In der Waffenführung variieren sie zwischen Axt und Hammer. | Die Bernsteinzwerge leben im Gebirgsmassiv zwischen Bernreich und Arngrund. Sie waren wohl die ersten Zwerge, die Menschen zu Gesicht bekommen haben. In ihrer Vergangenheit hatten sie wohl ebensoviel mit Menschen, als wie mit Zwerge zu tun. Sie gelten als das achte Königreich und sind eng mit dem aldenischen Schicksal verbunden. Viele der Zwergenbrüder hat es in die Menschenländer verschlagen, aber es gibt auch viele Menschen, die in den Bergstädten ihre Heimat gefunden haben. Diese lange gemeinsame Geschichte, die nichts desto trotz hin und wieder Krieg bedeutete, ist der Grund, dass Aldenen Zwerge eher als Artgenossen sehen, als zu einem fremden Volk zählen. | Die Bernsteinzwerge sind emsig, haben einen starken Hang zum Bier, sind direkt in ihrer Art, haben gegen eine zünftige Tavernenschlägerei nichts einzuwenden, kurz klassische Zwerge! Sie zählen unter den Zwergen zu den geselligsten und freundlichsten, sind dennoch für menschliche Verhältnisse etwas geizig, stur und nicht mit Komödianten zu verwechseln, wenn sie auch gerne mal den einen oder anderen Hüttenwitz heraus lassen und meist mehr darüber lachen als anderen - sie lachen überhaupt oft und gerne! |
| — | Frostschildzwerge oder Ogroschim: …sind mit einem Schnitt von 128cm, die kleinsten Vertreter der Zwerge. Sie sind auch dünner als normale Zwerge und kleiden sich mit Eisbärenfellen und die Geoden besitzen hellbalue Roben. Unter ihnen gibt es erstaunlich viele Wissenschaftler (Mechaniker) und Geoden. Allerdings sind ihre Geoden, neben dem Gebiet der Erdbeschwörung, keine Meister der Feuerbeschwörung, sondern der Eisbeschwörung. Eine weitere Eigenart unter den Zwergen ist ihr Bartschnitt! Sie tragen Kinn und Lippe meist frei, links und rechts besitzen sie jedoch einen Bart. Bei vielen älteren Zwergen beginnen, ähnlich wie bei Menschen, die Kopfhaare zurückzugehen und sie bekomen eine Glatze. Kämpfer benutzen oft Schild und Hammer! | Die Frostschildzwerge leben in einem Gebirgsmassiv im hohen Norden. In den unwirtlichen Gegenden hatten sie in der Vergangenheit selten mit Feinden rechnen müssen. Im Gegenteil dort oben lautet die Devise Nachbarschaftshilfe und so leben sie oft mit den großen Gothländern zusammen. Nur in den Gebirgsfestungen, sind sie meist unter sich, da Gothländer das Unterirdische nicht so mögen. Sie leben schon recht lange in ihren drei wichtigsten Festungen Tingebar, Winterfeste, Firnheim und in den umliegenden Gothländerstädten und -dörfer. In ihrer Geschichte hatten sie es mehr mit Untieren, wie Frostdrachen oder Yetis zu tun, als mit tatsächlich ernsthaften Kriegen, dennoch trugen sie einiges im großen Krieg gegen die Mirgoschim bei, unterstützten ihre Brüder tapfer! | Die Frostschildzwerge sind chaotisch, für Zwerge relativ kreativ und oft begeisterte Wissenschaftler, Erfinder oder Geoden und es soll auch einige namhafte Medicae geben! Kämpfer können oft recht fanatisch, verrückt bist fast wahnsinnig wirken, da sie in ihrer chaotischen Art, oft vorschnell Blödsinn reden. Ihre chaotische Art resultiert, aus Hastigkeit, Verwechslungen durch zu viel Information auf einmal und oft Wankelmut, sie sind jedoch nicht extra feig und wenn ein Freund in der Patsche sitzt kann das ihre Entscheidungsgeschwindigkeit oft beschleunigen! |
| — | Mirgoschzwerge oder Mirgoschim: Sie sind die dunkelsten und größten (ca. 150cm) Gesellen der Zwerge und mit ihnen ist wahrlich nicht gut Kirschen essen. Sich mit einem Mitgliede der Adamantgarde anzulegen braucht nicht nur Mut, sondern einen leichten Hang zum Selbstmord. Um in dieser Garde aufgenommen zu werden, muss ein Dunkelzwerg - Mirgoschim haben tatsächlich eine grau, schwarze Hautfabe und stechend blaue oder grüne Augen, aber nicht leuchtend - nicht nur ettliche Prüfungen bestehen, sondern er sollte mindestens die Stufe 10 erreicht haben, zumindest wurde bis jetzt noch kein niedrigstufliger Zwerg aufgenommen. Die 10-Stufler sind dort so etwas, wie wo anders die Jungschwänze. Der Großteil ist jedoch im Veteranenstatus, also Stufe 15+, magomechanisch verstärkt und voll im dämonisch verstärkten Adamant gerüstet, deren Helme integrierten Infrarot, Fernrohr 10 fach, Astralsicht und Röntgensicht besitzen! Weitere Details braucht man nicht mehr zu erwähnen, um zeige, dass man es hier mit hochgefährlichen Killermaschinen zu tun hat. | Mirgosch war einst ein Xeroschimkönig. Er brachte eine Schreckensherrschaft über die Xeroschim und entehrte das Erbe seiner Vorfahren. Macht, Reichtum waren ihm wichtiger als alles andere und so gründete er eine Elitegesellschaft, die er bescheiden nach sich selbst, die Mirgoschim nannte. Diese Lakeien waren ihm treu ergebene Zwergenkrieger, die mehr mit Killern zu tun hatten, als mit Klansführern oder Königswachen. Unbamherzig wurde jeder rebellische Klanshäuptling nieder gemacht, bis sich schießlich die noch übrigen guten Xeroschim als Ganzes unter dem Banner von Xarim Derdeschar, was ein elfischer Name ist und so viel bedeutet wie Sonnenblitz. Dieser war ursprünglich Klansfürhrer an der elfischen Grenze und konnte einem Attentat entfliehen. Er war der erste, der einen solchen Angriff überlebte und dabei noch gegen seine Angreifer mutig kämpfte, bis ihn seine anwesenden Elfenfreunde zwangsläufig retteten. Danach wurde er zum großen Helden der Rebellion und schaffte es kurzweilig alle restlichen Zwergenvölker unter seinem Banner zu vereinigen und die Mirgoschim zu vertreiben! | Sie sind äußerst brutal, sadistisch, jähzornig und arrogant! Allerdings gibt es unter ihnen so etwas wie einen Blutsschwur, der ihnen gebietet die heiligen Regeln der dunklen Hallen zu befolgen und erstaunlicherweise tun sie das auch. Nichtbefolgung wird übrigens mit dem Tod bestraft. Sie halten sich mit Volriebe Sklaven, die für sie in den Adamantminen arbeiten und die sie nach Lust und Laune tyrranisieren können! Wenn ein König stirbt, so gibt es ein Verfahren einen neuen zu krönen. Alle Bewerber steigen mit 10 Vasallen in ein Dämonenlabyrinth hinab und wer zum Schluss herauskommt ist der neue König. Welche Bosheiten dort unten lauern, weiß nur der verstorbene König! Diese Methode funktionierte offensichtlich nicht schlecht, da alle Könige zwar brutal und bösartig waren, aber angesichts der vielen Feinde kompetent agierten. |
| Elfen | |||
| — | Hochelfen | ||
| — | Waldelfen | ||
| — | Halbelefen | ||
| — | Dunkelelfen: Sie sind wie ihre Verwandten größer und schlanker bzw. feingliedriger als Menschen gebaut(ca. 190cm). Ihre Hautfarbe variiert von bleich bis grau bis besch bis leicht bläulich oder fast schwarz. Augenfarben können schwarz, bernstein, hellblau, türkis oder rot sein. Je nach Alter und Mächtigkeit oder Charakterzustand können sich ihre Adern farblich von der Haut abheben (purpurn, schwarz, grün...). Ihre Haarfarbe kann schwarz, silbern, weiß oder braun sein, die meisten tragen es über schulterlang, es gibt jedoch auch welche, die Glatzen vorziehen. Alle weiblichen Dunkelelfen sind Priester/Beschwörer (Verwandlung). | — | Dunkelelfen sind nicht gerade gesellig, sie pflegen einen harten Umgangston und sehen sich als Herrenrasse. Macht und Tod beherrscht ihr Leben und dementsprechend handeln sie. Sie haben Sinn für Kunst, auch wenn sie meist dunkel und grausam ist und sind ungehuer stolz, was sie manchmal zu ehrenhaftes Handeln treibt! Die Dunkelelfen besitzen eine sehr alte traditionell angelastete Gesellschaftsstruktur. Die unterste Schicht bilden Sklaven oder auch Noliten genannt, andere Rassen, die dazu gezwungen wurden. Männer und Frauen sind in der beruflich-, gesellschaftlichen Struktur strickt getrennt. Die Frauen gehören dem Margunath an und werden dort zu Priesterinnen der schlummernden Spinnengöttin Marguth. Männliche Dunkelefen gehören einem von sieben Häusern an. Das Oberhaupt der Dunkelefen bildet die dunkle Königin und die sieben Lordschaften der einzelnen Häuser. Meistens regieren die sieben Lordschaften und die Königin fungiert als eine Art Orakel und letzte Instanz, da alle Entscheidungen von ihr befohlen werden müssen und da sie hellseherische Kräfte besitzt. In Städten regiert eine mindere Lordschaft und ihm steht eine hohe Priesterin zur Seite, wie bei den Orcs Häuptling, Schamane! |
| Orks | |||
| — | Schwarzpelze | ||
| — | Rotpelze | ||
| — | Grünhaut Orcs | ||
| — | Goblins | ||
| — | Oger | ||
| Echsen-menschen | Sie gleichen aufrechtgehenden, menschenartigen Echsen bzw. Dinosauriern. Sie sind in etwa so groß wie Toraner, um die 170cm, allerdings wachsen sie, je älter sie werden, denn in ihren Adern fließt Drachenblut. Und alte erfahrene Echsenmenschen werden zu Drakoniern, die dann schon mal über 2m groß werden können und drachenartige Flügel besitzen und Feuer speien! Drakonier oder Echsenmenschen pflegen meist roben- bzw. stolaartige Gewänder anzuziehen. | ||
| Hydralisk oder Marangenti | Diese Kreaturen sind zwischen 1,8 bis 2,2 m groß. Der Kopf ist schlangen- bis reptilartig, der Rumpf, der eines kräftigen Menschen, der Unterleib, der einer Schlange. Sie besitzen am Rumpf vier Gliedmaßen, wobei zwei fast immer menschliche Hände sind und die anderen zwei unterschiedlich sein können; zusätzliche Hände, Riesenkrabbenscheren, Giftstachel, Hauscheren oder Tentakel. Die Anordnung der Zusatzgliedmaßen dürfte ursprünglich gewissen Regeln unterworfen gewesen sein, von den Erschaffen geplant, durch die bunte Vermischung jedoch entstanden eigentümliche Kreationen, die dem Zufall unterworfen sind. Hydralisken sind relativ kälte- und hitzeresistent. Die meisten Hydralisken sind Kämpfer! | Hydralisken wurden ursprünglich von Mogulen erschaffen und waren weitverbreitete Diener der ätyrischen Magier. Einige konnten sich jedoch befreien und schließlich gab es einen großen Freiheitskampf, der viele Opfern auf der Seite der Marangenti forderte, wie sie unter den Einheimischen genannt werden, aber sie konnten entfliehen. In der Freiheit der nördlichen Jungelwälder, konnten sie sich zu einem Volk entwickeln und ihr Befreier, war ihr erster König. Sie lebten und leben dort in unterirdischen Höhlenanlagen, beten eine blutige Göttin an, die eine mächtigere Dämonin sein dürfte. Mittlerweile konnten diese Kreaturen schon einige ätyrische Dörfer und eine größere Stadt erobern und vernichten, ihr Hass auf ihre ehemaligen Herrn ist unermesslich, im Allgemeinen haben sie Menschen nicht gerade gern, außer auf ihrer Speisekarte... | Hydralisken sind sehr launisch bis schizophren. Von Zeit zu Zeit überkommen sie tierische Instinkte, in einem anderen Moment ist ihr Geist wieder klar. Sie besitzen oft auch einen Hang zur Melancholie, sind hin und wieder zynisch und neigen mit ihren Opfern zu spielen. Trotz ihrer grausamen Lebensweise sind nicht alle Hydralisken von Grund auf böse. Oft entwickeln diese Wesen ähnlich wie Orks einen recht normalen Charakter, wenn sie unter freundlicheren Umständen aufwachsen. Wenn auch nicht so freundlich, so kennt man doch mindestens einen Hydralisk in Toras, der nicht als bösartig eingestuft wird. Sein Name ist Splint und er wuchs in der Arena auf, ursprünglich als Bösewicht für die Arena gedacht, hatte er doch einen recht charismatische Art und machte sich bei den Bewohnern Toras durch seine Künheit und Komik beliebt. Nachdem er ein Attentat auf eine gewichtige Persönlichkeit vereitelte, wurde ihm die Freiheit geschenkt. Seit dem zieht er als recht beliebter Held durch Toras und verbringt da und dort sein Abenteur. Nichts desto trotz sind Hydralisken sehr mit Vorsicht zu genießen und man sollte stets in der Position des Mächtigeren sein. |
| Tyrranid | Sie sind etwas größer als Menschen, ca. 190cm, und schlaksig gebaut. Ihre Hautfarbe, geht von besch bis hellblau. Ihr Kopf ist länger nach hinten gezogen als der eines Menschen. Sie besitzen mehrere Augenpaare, oder Augen, die kristallern in einer oder mehreren Farben schimmern und wenn sie kommunizieren zu leuchten beginnen. Sie besitzen keinen Mund und können nicht sprechen, besitzen aber ein Organ mit dem sie gedanklich kommunizieren können, ihre gedankliche Stimme klingt für Menschen, wie ein schattenhaftes Flüstern. Man weiß, dass sie Nahrung magisch absorbieren und sowohl von rein magischen, als auch von rein biologischen Quellen leben können. Die meisten von ihnen leben, ähnlich wie Dämonen vom gedanklichen Schmerz intelligenter, oder gar magischer Opfer, die sie entweder gefangen halten, oder aus dem Hintergrund heraus manipulieren. Tyrraniden sind meisterliche Beherrscher. Die Nem Hatar (Untergruppe) sind weniger auf dem Gebiet der Beherrschung bewandert, dafür umsomehr auf dem Gebiet der Psychokinese und daher eher Kämpfercharaktere. | Nicht viel weiß man über die Geschichte der Tyrraniden und das wenige das man kennt, bedeutet nicht viel Gutes. Ähnlich wie die Dunkelelfen, oder Mirgoschim leben sie im Verborgen, meist in Urterirdischen Städten, fürchten jedoch das Tageslicht nicht, sind jedoch mindestens genauso mächtig, als auch bösartig. Sie leben vom Leiden anderer, halten Menschen, Elfen, Zwerge usw. wie Zuchtvieh, oder beeinflussen sie aus dem Hintergrund heraus zu ihrem Vorteil. Der Kampf gegen Elfen, Menschen und Zwerge hat viele Opfer gefordert und da ihre Vermehrungsrate zum Glück sehr gering ist, droht ihr Volk langsam zu verschwinden, darum haben sie sich vermutlich auch in den Untergrund zurückgezogen. Allerdings sind die wenigen, die es noch gibt unglaublich mächtig. Unter den gefürchteten Tyrraniden gibt es eine kleine Untergruppe, die sich vom Verhalten ihrer Brüder distanziert. Sie vermeiden es, vom Gedankengut anderer zu leben und andere Spezies zu quälen. Sie sind Anhänger des Gleichgewichts und der Balance und dementsprechend nennen sie sich Hatar, Wächter des grauen Rates. | Tyrraniden sind hinterlistig, gemein und zynisch. So fern sie in Gefahr sind, versuchen sie vertrauensseelig zu wirken und versuchen das Gegenüber dann unter ihre Kontrolle zu bringen. Untergebene belohnen sie zwar reichlich, sofern diese erfolgreich sind, dulden jedoch absolut kein Versagen (Tod) und noch weniger Ungehorsam (Qualen). Ihre Opfer quälen sie solange bis diese sterben und das kann relativ lange dauern, denn die Tyrraniden sind wie der Name schon sagt, Großmeister der Folter, besonders der Geistigen! Die Nem Hatar sind sehr geduldige Charaktere, die sehr lange sinnen bis sie antworten oder eine Entscheidung treffen. Haben sie jedoch einen Entschluss gefasst können sie sehr zielstrebig sein und lassen nicht eher ab, bis sie ihr Ziel erreicht haben. |
| Mechanoid | Mechanoide sehen aus wie normale 190 cm große Menschen mit seltsamen Tätowierungen im Gesicht. Alle Mechanoiden besitzen das selbe Gesichtsaussehen, bis auf die Tätowierung. Sie haben ein Titanskelett, das im Kopf die CPU und im Korpus den Generator besitzt. Über dem Skelett liegt der Biomantel, also Fleisch, Haut und Haare, die dem Mechanoiden sein menschliches Aussehen verleiht. Sie besitzten nur kleine Adern, da die Oberfläche nur gering mit Blut versorgt werden muss. Gespeißt wird der Biomantel vom Biogenerator im inneren des Mechanoiden. Die Tätowierungen an der Oberfläche geben eigentlich die ursprüngliche Bezeichnung und Art des Androiden wieder, dies ist auch auf dem Titanschädel eingraviert. | Mechanoiden sind eigentlich Androiden, die von einem Mutterschiff stammen, das vor tausend Jahren irgendwo in Varanor abgestürzt sein muss. Ihr Aussehen haben sie von den menschenähnlichen Besatzung. Die Tätowierungen an der Oberfläche geben eigentlich die ursprüngliche Bezeichnung und Art des Androiden wieder, dies ist auch auf dem Titanschädel eingraviert. Heute weden von Zeit zu Zeit solche Androiden gefunden und versehntlich aktiviert, allerdings ist zu anfangs meist nur die Grundelemente aktiv, weitere Fähigkeiten und Programme (wieder)entdecken sie oft erst nach einigen Erlebnissen. Es gibt nur sehr sehr wenige von ihnen! | Je nachdem, welche Grunddirektive (Forschung, Kampf, Verteidigung, Späher...) auf dem Hauptchip läuft, verhält sich der Androide dementsprechend, wobei das Verhalten ganz unterschiedlich sein kann (Robotisch, so wie der ehemalige Programmierer,...). Der Androide entwickelt sich jedoch in seinem Verhalten so wie ein Mensch fort, er lernt. |
| Spitzfind | Spitzfinde besitzen fledermausartige Flügel und sind kleiner als Menschen, ca. um die 154cm. Ihre Haut ist von einem pelzigen, bis flauschigen oder auch seidig glänzenden Fell überzogen, das die Farben Schwarz, Braun, Rotbraun, Grau bis Weiß haben kann.Weibliche Spitzfinde besitzen einen eher runderen Kopf der kaztenartig anmutet, männliche Gesichter sind länglicher, kantiger und eher ratten- bis wolfsartig. Interessanterweise besitzen die meisten Frauen eher helleres, seidigers Fell, hingegen Männer über ein dünkleres, gröberes, Fell verfügen. Spitzfinde haben auch einen Schwanz, der ca. etwas mehr als die Hälfte ihrer Körpergröße ausmacht und blüschig oder dünn sein kann. Sie besitzen über ein hervorragendes Gehör und die dazugehörigen Ohren sehen luchs- bis wüstenfuchsartig aus. Spitzfinde sind großteils Sträuner aller Art (auch als Barden). Es gibt ein paar wenige Zauberer (Illusionisten), die aber als sehr cahotisch gelten und es gibt einige Schelme, die sich allerdings nur wenig von ihren Magierkollegen unterscheiden. | Die Spitzfinde gibt es eigentlich schon sehr lange und keiner weiß genau, ob es einmal ein Spitzfindreich gegeben hat oder nicht und so stehen sie schon seit Jahrhunderten im politischen Schatten anderer Völker. Dies ist den meisten aber herzlich egal, solange das Bare stimmt und für Spaß gesorgt ist. | Alle Spitzfinde sind sehr gesellig, chaotisch und unheimlich optimistisch was ihre Aufgabenerfüllung angeht, allerdings ist ihre Selbsteinschätzung etwas getrübt. Sie neigen zur Kleptomanie und Spielsucht, daher besitzen die wenigsten von ihnen wirklich viel, außer ihrer unübertrefflichen Selbstsicherheit. Irgendwie gewöhnen sie sich an die ständige Hablosigkeit und fühlen sich dabei außergewöhnlich gut, wobei man sagen muss, dass die meisten kaum Hunger und wirkliche Armut leiden müssen, da sie ein erstaunliches Geschick im Durchwursteln besitzen. |
| Insektoid | — | Die Insektoiden leben im Orkland und in den Grenzgebieten dazu. Sie sind harte Konkurrenten der Orks und mit ein Grund, dass die Orks sich in Grenzen halten. Leider geschieht es von Zeit zu Zeit, dass eines der beiden Völker dennoch überhand nimmt. In der Vergangenheit gab es schon einige schwarmartige Übefälle auf Menschreiche, die sehr vernichtend waren und das ein oder andere Königreich wurde dadurch schon in Trümmern gelegt. Interessanterweise gibt es auch in Menschenreichen Insektoiden, dort aber viel seltener und versteckter. Menschenvölker meinen aber, wenn sie von Insektoiden sprechen, die Drohnen und zählen die anderen zu einer Tierrasse, wissen also nicht von der Verwandtschaft. Den Insektoiden (Drohnen) wurde in der Vergangenheit in etwa die gleiche Feindseeligkeit gegenübergebracht, wie den Orks. | |
| Mesonauten | — | Nur wenig später, nach der Bildung der ersten Republik Toras, ist das Auftreten der Mesonauten datiert. Sie stiegen, wie von einem Wink Nautikus, um den damals untergang nahen Toranern zu helfen, aus den tiefen des Meeres! Seit dem sind sie fester Bestandteil des toranischen Imperiums. Es gab zwar noch nie einen mesonautischen Imperator, jedoch gab und gibt es einige Senatoren und den mesonautischen Rat, der für die toranische Geschichte schon immer sehr wichtig war. Es wurde auf Grund seines Einflusses, schon öfters Entscheidungen des Senats und des Imperators umgewälzt, ja es gab schon einige Regierungswechsel durch seine Verdienste. Ein toranisches Sprichwort sagt, "Imperatoren mögen kommen und gehen, der mesonautische Rat bleibt!"; "er macht seine Sache mit mesonautischer Ruhe". Es soll auch eine komplett unterozeanische Satdt geben, die jedoch nur wenige Menschen, auch Toraner, zu Gesicht bekommen haben und praktisch kein Wissen ist über diese Stadt bekannt. Sie wird Meson genannt, die Stadt Nautikus! | |
| — | Der Kopf ist schlangen- bis reptilartig, der Rumpf, der eines kräftigen Menschen, der Unterleib, der einer Schlange. Sie besitzen am Rumpf vier Gliedmaßen, wobei zwei fast immer menschliche Hände sind und die anderen zwei unterschiedlich sein können, zusätzliche Hände, Riesenkrabbenscheren, Giftstachel, Hauscheren oder Tentakel. Die Anordnung der Zusatzgliedmaßen dürfte ursprünglich gewissen Regeln unterworfen gewesen sein, von den Erschaffen geplant, durch die bunte Vermischung jedoch, entstanden eigentümliche Kreationen, die dem Zufall unterworfen sind. | ||
| — | Der Kopf ist schlangen- bis reptilartig, der Rumpf, der eines kräftigen Menschen, der Unterleib, der einer Schlange. Sie besitzen am Rumpf vier Gliedmaßen, wobei zwei fast immer menschliche Hände sind und die anderen zwei unterschiedlich sein können, zusätzliche Hände, Riesenkrabbenscheren, Giftstachel, Hauscheren oder Tentakel. Die Anordnung der Zusatzgliedmaßen dürfte ursprünglich gewissen Regeln unterworfen gewesen sein, von den Erschaffen geplant, durch die bunte Vermischung jedoch, entstanden eigentümliche Kreationen, die dem Zufall unterworfen sind. | ||
| — | Der Kopf ist schlangen- bis reptilartig, der Rumpf, der eines kräftigen Menschen, der Unterleib, der einer Schlange. Sie besitzen am Rumpf vier Gliedmaßen, wobei zwei fast immer menschliche Hände sind und die anderen zwei unterschiedlich sein können, zusätzliche Hände, Riesenkrabbenscheren, Giftstachel, Hauscheren oder Tentakel. Die Anordnung der Zusatzgliedmaßen dürfte ursprünglich gewissen Regeln unterworfen gewesen sein, von den Erschaffen geplant, durch die bunte Vermischung jedoch, entstanden eigentümliche Kreationen, die dem Zufall unterworfen sind. |